Informieren Sie sich hier (chronologisch) über aktuelle Themen rund um das Thema Seniorenernährung.

Das AWO-Service-und Wohnzentrum Schönkirchen berichtet vom durchgeführten Speiseplancheck, Juni 2022

Das AWO-Service-und Wohnzentrum Schönkirchen hat seinen Vier-Wochen-Speiseplan von der Vernetzungsstelle für Seniorenernährung Schleswig-Holstein kostenfrei überprüfen lassen. Dabei geht es nicht darum zu zeigen was schlecht ist, sondern vielmehr darum, was gut läuft und an welchen Stellen noch Optimierungsbedarf besteht. Frau Gudrun Stange schreibt als Hauswirtschaftsleiterin die Speisepläne der Einrichtung.

Frau Stange, wie sind Sie auf das Angebot des Speiseplan-Checks der VSE SH aufmerksam geworden?

Seit 2016 gibt es bei der AWO ein neues Projekt- Klimafreundlich pflegen. Bis zum Jahr 2050 soll der CO2- Fußabdruck insgesamt in jeder Einrichtung deutlich gesenkt werden. Neben Strom, Wasser, Heizung trägt die Verpflegung erheblich zur Erhöhung des CO2- Fußabdrucks bei. Es besteht also Handlungsbedarf in jeder Einrichtung.

Bei einer online Schulung der DGE wurde den Teilnehmern von dem Speisplan-Check berichtet. Meine Kolleginnen erzählten mir davon. Am nächsten Tag bekam ich mit den Teilnahmebescheinigungen dann auch schriftlich die Information über den geplanten Speiseplan-Check und 2 Termine für kurze online Info-veranstaltungen. Zuerst wollte ich mich gar nicht informieren, ich war sehr skeptisch und auf Kontrolle hatte ich gar“ keine Lust“. Dann aber sah ich die Chance, selbst wenn einige Punkte noch nicht perfekt sind, eine Beurteilung zu bekommen, um so meinen Speiseplan zu optimieren.

Wie lief der Check zeitlich ab? Wie zufrieden waren Sie mit der Organisation?

Eine Woche nach der Informationsveranstaltung habe ich meine Speisepläne über 4 Wochen zu Herrn Selonke gemailt. Man sagte mir, dass es jetzt 4-6 Wochen dauern könnte und dass Frau Pekrun sich dann mit mir telefonisch in Verbindung setzen würde, weil sie sicher noch ein paar Fragen haben würde. (zB. Flammeri gekauft oder selbstgemacht, welches Dressing usw.) So war es dann auch.

Wie zufrieden waren Sie mit der Kommunikation mit der VSE SH? Wurden Ihre Fragen immer zufriedenstellend beantwortet?

Am Telefon erzählte Frau Pekrun schon etwas über die Beurteilung. Nicht viel! Es sollte spannend bleiben- bis zum Schluss! Ich erhielt telefonisch schon Tipps zu Hülsenfrüchten, Desserts und Dressings. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.

Was sehen Sie als die größte Herausforderung in der Seniorenverpflegung?

Es ist häufig schwierig, bei der Zubereitung der Speisen, den Geschmack aller zu treffen. Die neue Richtung, die wir alle einschlagen wollen- weniger Fleisch, vegetarische Kost, mehr Salat, wenig Zucker…, macht es da nicht leichter.  Es wird eine Herausforderung, die Empfehlungen der DGE mit der geforderten Nachhaltigkeit, den Bewohnerwünschen und Gewohnheiten und dem Budget „unter einen Hut“ zu bringen.

Werden Sie nach dem Check Änderungen in der Verpflegung, bzw. in der Planung hierzu vornehmen? Wenn ja, welche?

Der Beurteilungsbogen ist so genial. Ich habe viele Verbesserungsvorschläge und Tipps erhalten. Bei Nudeln, Mehl, Brot, Brötchen möchte ich künftig auch Vollkornprodukte anbieten. Ich möchte noch mehr Salate und Suppen mit Hülsenfrüchten ausprobieren und verkosten und die Auswahl an vegetarischen Gerichten erweitern. Es ist noch viel zu tun und ich danke dem Team der DGE, dass sie mich so motiviert haben.

Haben Sie schon erste Erfahrungen mit Neuerungen wie z.B. mit neuen Rezepten machen können?

Ja. Ich habe schon 2 Suppen (Rote Linsensuppe, Kichererbsensuppe) gekocht und verkosten lassen. Meine Senioren und ich waren sehr zufrieden.

Die VSE SH bedankt sich sehr herzlich bei Frau Stange für den herzlichen und konstruktiven Austausch. Im Anschluss an den Check gab es noch ein paar Telefonate und ein persönliches Nachtreffen.

Je nach Bedarf einer Einrichtung können Gespräche, Treffen oder Schulungen an einen Speiseplancheck angehängt werden.

Neue Förderbekanntmachung zur Erhebung der Ernährungssituation in Krankenhäusern und Altenheimen, Mai 2022

Als zuständige Projekträgerin hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die Bekanntmachung für ein Forschungsvorhaben mit dem Titel „Analyse und Bewertung der Ernährungssituation und Qualität der Ernährungsversorgung in Krankenhäusern und stationären Altenpflegeeinrichtungen“ veröffentlicht. Die Erstveröffentlichung der Forschungsergebnisse erfolgt in einem Kapitelbeitrag des 15. DGE-Ernährungsberichts.

Das Forschungsprojekt ist auf 13 Monate angelegt und umfasst zwei Teilbereiche. In Teil 1 „nutritionDay“ sind bereits vorhandene Daten des nutritionDay-Projektes in Krankenhäusern und stationären Einrichtungen der Altenpflege von 2019 bis 2022 zur Ernährungssituation auszuwerten. Diese sollen zudem mit den Ergebnissen des 14. DGE-Ernährungsberichts verglichen werden.

In Teil 2 geht es darum, die Qualität der Ernährungsversorgung zur Prävention und Verbesserung von Ernährungsproblemen in Krankenhäusern und stationären Altenpflegeeinrichtungen in Deutschland zu erfassen und auszuwerten. Bei der Bewertung sollen u. a. die Umsetzung, die (Kosten-)Effektivität und Effizienz aber auch Nachhaltigkeitsaspekte sowie institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.

[...]

Die Projektskizzen können bis Montag, 18. Juli 2022, 12 Uhr, bei der BLE eingereicht werden.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung können der Bekanntmachung entnommen oder beim Projektträger BLE (ptble) erfragt werden:

Quelle:  Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Presse, DGE Nachrichten vom 15.05.2022

Studie "Hohes Alter in Deutschland (D80+)" - 8. Kurzbericht veröffentlicht, Mai 2022

In der Studie 80+ wird die deutsche Bevölkerung ab 80 Jahren repräsentativ zu ihrer Lebenssituation und Lebensqualität befragt. Gefördert wird die 3-jährige Studie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Im 8. Kurzbericht werden die Alltagskompetenzen und das Wohnumfeld hochaltriger Menschen in Deutschland dargestellt. Dabei sind die Aussagen von 3233 Senior*innen bis Dezember 2021 aus telefonischen Interviews berücksichtigt. Die Mehrheit der Befragten (~ 60 %) kämen sehr gut in ihrem Alltag zurecht. Beim Essen geben nur 6,6 % an, etwas Hilfe
zu brauchen. Nur 2 % sind bei den Mahlzeiten komplett auf Hilfe angewiesen. Die meisten Senior*innen seien in ihrer Wohnumgebung gut zu Fuß (~ 76 %)und fühlen sich außerdem sehr verbunden mit ihrem Umfeld (~ 64 %). Oft gäbe es jedoch baulichen Barrieren in ihren Wohnungen und Häusern.

Jahresbericht 2021 der BAGSO veröffentlicht!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen (BAGSO) vereint 120 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft und vertritt damit bundesweit die Interessen der älteren Generation.  In einem Jahresbericht werden die Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammengefasst. Die wichtigsten Themen wurden in Positionspapieren und Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl festgehalten: digitale Teilhabe, Pflege zuhause, Gesundheitsprävention, Engagement, Klimaschutz sowie Schutz vor Einsamkeit und Diskriminierung.

Lesen Sie hier für weitere Informationen und die Möglichkeit den Jahresbericht kostenfrei zu downloaden.

Handlungsempfehlungen an die Politik von der Interessenvertretung "wir pflegen", März 2022

Die Interessenvertretung pflegender Angehöriger wir pflegen hat Handlungsempfehlungen für die Politik herausgegeben. Der Verein gibt darin Empfehlungen, wie sich die häusliche und ambulante Pflege weiterentwickeln sollte.

Hier gelangen Sie zu den Handlungsempfehlungen.

Umfrageergebnisse zur Verpflegung in schleswig-holsteinischen Senioreneinrichtungen

Das Forum Pflegegesellschaft e.V. und die Vernetzungsstelle Seniorenernährung Schleswig-Holstein (VSE SH) haben auf der Grundlage einer im November 2021 abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung die Verpflegungssituation von 40 Einrichtungen in Schleswig-Holstein näher beleuchtet und Umfrageergebnisse zur aktuellen Ernährungssituation in stationären Pflegeeinrichtungen vorgelegt.

Bereits gut umgesetzt werden die Empfehlungen der DGE zu den Getränken sowie zum Verzehr von Milch(-produkten), Obst und Getreideprodukten. Die beschriebenen "fleischbetonten Essgewohnheiten“ der Senior*innen erschweren die empfohlene Reduktion des Fleischangebotes auch maximal 3 x pro Woche. Schwierig wird es auch bei der Gabe von 3 x täglich Gemüse und Salat. Die Gründe dafür liegen im hohen Zeitaufwand bei der Zubereitung, den hohen Lebensmittelkosten sowie den bei vielen Senior*innen auftretenden Kauproblemen.

Für ein gelingendes Verpflegungsmanagement ist ein gutes Schnittstellenmanagement zwischen Küche, Hauswirtschaft, Pflege, Verwaltung und medizinischen Fachkräften extrem wichtig. Die Umfrage in den Einrichtungen zeigte, dass 30 % der Befragten sich gar nicht und 37,5 % nur innerhalb ihrer eigenen Einrichtungen absprechen. Ein grundlegendes Ziel der VSE ist es deshalb, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen.

Von den Einrichtungen als besonders interessante Themen wurden v.a. Ernährung bei Demenz, Kau- und Schluckstörungen, Unter- und Mangelernährung sowie Ernährung & Medikamenteneinnahme genannt. Die VSE SH führt zu diesen und anderen Themen kontinuierlich einmal monatlich kostenfreie 1,5-stündige Online-Fortbildungen für Mitarbeitende aus Senioreneinrichtungen durch. Einrichtungen, die mehr wissen möchten, können auch Inhouse-Schulungen oder -Beratungen erhalten.

Studie "Hohes Alter in Deutschland (D80+)" 01/2019 - 12/2022

Der Anteil älterer Menschen in Deutschland steigt immer schneller (Stat. Bundesamt, 2016). Wie aber entwickelt sich die Lebenssituation und die Lebensqualität dieser Gruppe? Das untersucht die Studie "Hohes Alter in Deutschland (D80+)" in einer repräsentative Umfrage. Interviewt werden Senior*innen, die noch zu Hause leben, aber auch diejenigen, die in einer Senioreneinrichtung wohnen. Können die Befragten selber (aus gesundheitlichen Gründen) nicht mehr antworten, werden sogenannte Proxyinterviews (d.h. mit Angehörigen oder anderen der Person Nahestehenden) geführt.

Weitere Infos erhalten Sie hier.

Der BARMER Pflegereport 2021 ist veröffentlicht!

Der Pflegereport 2021 prognostiziert einen noch schnelleren Anstieg des Pflegenotstandes als erwartet: Bis 2030 würden demzufolge 180 000 Pflegekräfte fehlen.

„Die Politik muss zügig gegensteuern, andernfalls bleibt die Pflege eine Großbaustelle auf schwachem Fundament. Im Koalitionsvertrag stehen dazu einige richtungsweisende Vorhaben. Das begrüßen wir ausdrücklich! Nun muss rasch die Umsetzung angegangen werden“, forderte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer.

Lesen Sie hier für weitere Informationen und die Möglichkeit den Pflegereport kostenfrei zu downloaden.

Verdreifachung der weltweiten Demenzfälle?

Die Fachzeitschrift "The Lancet Public Health" veröffentlichte kürzlich eine Studie, die eine Verdreifachung der weltweiten Demenzzahlen voraussagt. Verschiedene Medien beschäftigen sich mit dem Thema, lesen Sie hier den Beitrag der Tagesschau und hier den der Zeit.

Virtueller Fachtag am 04.11.21: Ernährung im Alter und bei Pflegebedürftigkeit

Alt werden, gesund bleiben und sich fit fühlen, das ist der Wunsch vieler Menschen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine genussvolle und ausgewogene Ernährung.

Neben den Besonderheiten der Ernährung im Alter wurde im Rahmen des Fachtags auch der DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung mit „Essen auf Rädern“ und in Senioreneinrichtungen vorgestellt. Dieser führt auf, wie Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit in der Verpflegung Hand in Hand gehen. Den Qualitätsstandard können Sie hier kostenfrei downloaden. Ein Gespräch mit Praktiker*innen zeigte, wie dies in Einrichtungen gelebt und konkret umgesetzt werden kann und wie eine nachhaltige und gesundheitsförderliche Verpflegung angesichts der derzeitigen Verpflegungspauschalen in der stationären Pflege gelingen kann.

Der 1. Tag der Seniorenernährung am 01.10.2021

Der Tag der Seniorenernährung wurde anlässlich des internationalen Tages der älteren Menschen von den Vernetzungsstellen für Seniorenernährung und ähnlichen Institutionen ins Leben gerufen. Der Tag soll die Ernährung im Alter in den Fokus rücken. Länderspezifisch fandes dieses Jahr verschiedene Aktionen von Aktionswochen bis zu kurzen Seminaren statt.

Die Vernetzungsstelle in Schleswig-Holstein hat anlässlich des Tages der Seniorenernährung zwei Aktionen durchgeführt:

In der Modellregion Hüttener Berge wurde die Dokumentenzusammenstellung "Total gesund trotz Muskelschwund – Senioren und Seniorinnen in den Hüttener Bergen bleiben fit!" veröffentlicht.Das Programm beinhaltet neben vertonten Präsentationen zu den Themen "Ernährung im Alter" und "Sarkopenie" ein Video mit einfachen Muskelübungen für den Alltag. Die Vorstellung des Rezeptes einer leckeren Kürbis-Mandel-Suppe läd zum Nachkochen ein.

Am 1. Oktober organisierte die Vernetzungsstelle in Schleswig-Holstein ein Online-Seminar zum Thema "Sarkopenie: altersbedingtem Muskelschwund mit der richtigen Ernährung vorbeugen" für Mitarbeitende aus Senioreneinrichtungen. Zwei Hauptvorträge mit Fokus auf der Ernährung konnten dabei durch einen praktischen Bewegungsteil einer Sportwissenschaftlerin ergänzt werden. In der Veranstaltung bekamen die Teilnehmenden die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen. Mit viel Motivation wurden die vorgemachten Übungen durchgeführt.

nutritionDay 2021

Der nutritionDay ist eine seit 2006 weltweit jährlich stattfindende Aktion, bei der in Krankenhäusern und Pflegeheimen der Ernährungszustand von kranken und alten Menschen untersucht wird. Dieses Jahr findet die Aktion am 04.11.2021 statt. Bis dahin können alle Pflegeheime sich online für die Teilnahme registrieren. Nach der Registrierung werden den Teilnehmer*innen standardisierte Fragebögen zugeschickt. Sie sammeln die anonymisierten Daten ihrer Einrichtung/Station und laden sie in die nDay-Datenbank hoch. Anschließend erhalten die Teilnehmer*innen eine Auswertung ihrer Ergebnisse. Der jährliche nDay-Check ermöglicht eine einzigartige Datensammlung, mithilfe derer die Verpflegungssituationen national und international miteinander verglichen werden können. Die Teilnahme am nutritionDay ist weltweit kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nutritionday.org.

10. BZgA-Regionalkonferenz in Schleswig-Holstein

Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGa) „Gesund und aktiv älter werden“ vom 22.07. bis zum 31.08. fand die 10. Regionalkonferenz in Schleswig-Holstein statt. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. (LVGF) organisierte unter dem Motto „Stark bleiben! (Gesundheits-) Kompetenz im Alter fördern“ erstmals eine digitale Veranstaltung mit Vorträgen von Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen.

Neben den Themen „Der Nationale Aktionsplan“, „aktives Selbstmanagement chronischer Erkrankungen“, „digitale Kompetenz von Senior*innen“, „soziale Isolation“ und „mit Achtsamkeit glücklicher älter werden“ steht ein Beitrag zur Ernährung im Alter zur Verfügung. Die Präsentationen können bis Ende August kostenfrei hier angesehen werden. Es können außerdem weiterführende Materialien eingesehen und heruntergeladen werden.

Am 17. August 2021 von 14:00 – 16:00 Uhr gibt es per Videochat die Möglichkeit, mit den Referent*innen ins Gespräch zu kommen. Melden Sie sich dafür bis zum 13.08. per E-Mail an gesundheit@lvgfsh.de kostenfrei an.

Schleswig-Holstein erhält Vernetzungsstelle Seniorenernährung

Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel übergibt Förderurkunde für neue Vernetzungsstelle

14.12.2020 12:13

Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland über 60 Jahre alt sein. Daher hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, eine Ernährungsinitiative für Seniorinnen und Senioren gestartet. Für eine gesunde und nachhaltige Ernährung im Alter. Denn: 84 Prozent der 70 bis 80-jährigen Männer und 74 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe sind übergewichtig oder leiden sogar unter Adipositas.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Winston Churchill