Seminare für Ernährungsfachkräfte

"Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher".

Lothar Schmidt

Termine

Mit motivierender Gesprächsführung nachhaltige Veränderungen des Essverhaltens stärken

Online-Schulung

Ein letzter Platz für die Teilnahme ist kurzfristig frei geworden!

Motivierende Gesprächsführung unterstützt Fachkräfte in Ernährungsberatung und -therapie dabei, Ratsuchende in Veränderungsprozessen ihres Essverhaltens zu begleiten, insbesondere in herausfordernden Situationen. Sie wurde ursprünglich von William R. Miller (USA) und Stephen Rollnick (Wales) für die Suchtbehandlung entwickelt. Ihr Ansatz, intrinsische Motivation für eine Verhaltensänderung zu wecken und zu stärken, wird inzwischen auch in der Ernährungsberatung immer häufiger genutzt.

Online-Seminar: Auffälliges Essverhalten und manifeste Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

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Mit Empathie und Kompetenz beraten

Eltern, Schulen, Kioske, Rollenbilder, Influencer, Werbung . . .  viele Faktoren spielen bei der Lebensmittelauswahl eine Rolle, haben großen Einfluss auf das individuelle Essverhalten und sind zum Teil der direkte Weg in ein problematisches Essverhalten.
Eine stabile psychische Gesundheit kann auffälliges Essverhalten bis hin zu Essstörungen verhindern. Für Kinder und Jugendliche ist es aber in dieser ohnehin oft problematischen Phase des langsamen Erwachsenwerdens oft sehr schwier,ig sich den äußeren Einflüssen zu widersetzen.
In dieser Fortbildung gehen wir den folgenden  Fragen auf den Grund: Was können wir in der Ernährungsberatung für betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern tun und wo sind unsere Grenzen? Was hat sich durch die Pandemie beim Essverhalten verändert und wie müssen wir unsere Beratung daran aktuell anpassen? Im Austausch mit Kolleg*innen werden ganz praktische Strategien für eine sinnvolle und unterstützende Ernährungsberatung dieser Patientengruppe erarbeitet.

Inhalte:

  • Ernährungsverhalten und Essstörungen von Kinder und Jugendlichen heute - ein Update
  • Kindliche Essauffälligkeiten und manifeste Essstörungen – Definition und Abgrenzung
  • Die Rolle der Medien
  • Ernährungsberatung bei auffälligem Essverhalten – Inhalte und Grenzen
  • Didaktisch/methodische Mittel: Kocheinheiten, gemeinsam Essen, Einkaufstrainings
  • Fälle aus der Praxis

Online-Seminar DDD: Der dünne Darm - Zentrum der Verdauung (16./17.07 2024)

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Physiologisches Organ-Update Nr. 2

Ein langer schmaler Schlauch, der für die Aufnahme von Nährstoffen zuständig ist        . . . von wegen!
Mit einer Länge von bis zu sieben Metern und differenzierten Oberflächenstrukturen ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die unterschiedlichen Verdauungsaufgaben. Seine physiologischen Interaktionen, festgelegten Funktionen und die unterschiedlichsten Motilitätsmuster im Dünndarm beeinflussen das gesamte Geschehen im Gastrointestinaltrakt. Auf dem Weg ins Colon sind diverse Irritationen sowohl durch Essmuster als auch durch unphysiologische Mahlzeitenstrukturen möglich.

Obstipation: Das harte Geschäft... (11./12.09.2024)

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Das harte Geschäft | Wenn nix mehr geht...

Obstipation: Wenn nix mehr geht...

Feste, harte und knotige Stühle sind Verursacher von starken gastrointestinalen Beschwerden und vielen Folgeerkrankungen.

Die aktualisierte Leitlinie Obstipation 2022 gibt nur spärliche Hinweise auf mögliche ernährungstherapeutische Hilfestellungen. Gleichwohl sind diese aber sinnvoll und komplettieren die vielen möglichen Therapiemaßnahmen.

Das Seminar steht daher ganz im Blickpunkt von physiologischen und pathophysiologischen Verdauungsprozessen, die zu Stuhlentleerungsschwierigkeiten führen. Ziel des Seminars ist die inhaltliche Vertiefung und Erweiterung der Therapie dieser Erkrankung. Vielfältigste ernährungstherapeutischen Tools werden hinterfragt und in ihrer Wirkung und Anwendung klassifiziert. Dadurch entsteht ein Werkzeugkoffer, der in den täglichen Herausforderungen im Beratungsalltag von Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden individuell Anwendung finden wird.

 

Menschen mit Beeinträchtigung: Aktuelle Aspekte in der Ernährung dieser besonderen Zielgruppe

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Die Prävalenz der ernährungsbedingten Erkrankungen ist bei Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen deutlich höher. Die Ernährungsberatung dieser Zielgruppe ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung und Prävention sowie der Behandlung bestehender Erkrankungen.

Online-Seminar: Der Weg durch den Magen ist für alle gleich: Wechselwirkungen zwischen Arznei- und Nahrungsmitteln

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Morgens erstmal der Säureblocker und die Pille gegen die Schilddrüsenunterfunktion, zum Frühstück muss noch der Blutdrucksenker untergebracht werden, zwischendurch etwas gegen die Kopfschmerzen und zur Nacht noch ein paar Statine gegen den zu hohen Cholesterinspiegel.

Die Komplexität von Arzneiformen wird in der Regel völlig unterschätzt, da die Bedingungen im Gastrointestinaltrakt die Wirkungen stark beeinflussen können. Nicht ohne Grund stehen auf den Beipackzetteln in der Regel zahlreiche Informationen über den Zeitpunkt, die Häufigkeit und den zeitlichen Zusammenhang zur Nahrungsaufnahme. Aber ein Beipackzettel kann nicht alles beinhalten, es bleiben viele Fragen offen:

Online-Seminar: Immer diese Wechseljahre . . .

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Online-Seminar: Colon: Das dicke Ende kommt zum Schluss! (24./25.09.2024)

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PHYSIOLOGISCHES ORGAN-UPDATE No. 3

Online-Seminar: Multiple Sklerose (MS) und Ernährung: Was wird diskutiert, was ist belegt?

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Menschen mit MS sind vom Zeitpunkt der Diagnose an mit einer sehr unsicheren Prognose hinsichtlich der eigenen, zukünftigen Beeinträchtigung konfrontiert. Viele reagieren darauf mit dem Versuch, mit Hilfe von Lebensstilveränderungen – insbesondere einer Ernährungsumstellung – selbst Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung zu nehmen. Die Suche nach verlässlichen Informationen zum Thema MS und Ernährung birgt jedoch viele Fallstricke: In Sekundenschnelle beschert die Eingabe „MS und Ernährung“ in Suchmaschine im Internet mehrere 1000 Einträge. Die Betroffenen werden mit vielen, häufig widersprüchlichen Ernährungsratschlägen konfrontiert: Vegan essen, ketogen essen oder doch lieber Steinzeiternährung? Milch unbedingt weglassen oder auch noch glutenfrei essen? Fischölkapseln, Vitamin D oder Propionsäure einnehmen?  

Online-Seminar Die M & Ms: Mund & Magen - Tor zur Verdauung (09./10.10.2024)

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Physiologisches Organ-Update Nr. 1

Der Mund als Taktgeber und der Magen als Zentrale im großen Verdauungs-Miteinander!

Die physiologischen Grundlagen und Funktionen dieser beiden Organe stellen die Basis für effektive Beratungsaussagen dar, die Sie für Ihre Patient*innen brauchen. Motorische Funktionen und Entleerungszyklen dieser beiden Organe beeinflussen das gesamte Geschehen im Gastrointestinaltrakt.
Bei fundierter Kenntnis der Organphysiologie können Sie hilfreiche Ableitungen zu Ernährungsfragen bei Dysfunktionen oder Erkrankungen bzw. Operationen für Ihre Patienten finden.

Die Leber leidet leise!

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Ernährungstherapeutische Bedeutung der nicht-alkoholischen Fettleber

Fit mit minimalem Aufwand: Bewegung und Ernährung clever kombinieren

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Bereits mit wenig, aber gezielter körperlicher Aktivität und korrespondierenden Ernährungsstrategien lässt sich die Leistungsfähigkeit unterstützen, das Körpergewicht reduzieren, wichtige Stoffwechselparameter positiv beeinflussen, die Regeneration beschleunigen, der Muskelaufbau optimieren und das Wohlbefinden erhöhen. Das Seminar vermittelt die wichtigsten Inhalte, die zum Erreichen dieser Ziele im Gesundheits- und Breitensport benötigt werden.

Online-Seminar: 6. Kieler GastroSpecial: Leitlinien und Gastro Rückblick 2024

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Was gibt es Neues? Was ist anders? Was bleibt? (2-tägig Do/Fr 08:30 - 15:00 Uhr)

Leitlinien dienen der Fokussierung auf sinnvolle medizinische, diagnostische und therapeutische Maßnahmen.
Bei genauer Bearbeitung ermöglichen einige Leitlinien durchaus Ableitungen für gute ernährungstherapeutische Interventionen. Die Zusammenführung der pathophysiologischen Gegebenheiten mit den individuellen Ernährungsmustern der Patienten eröffnet oftmals eine Fülle von effektiven und sinnvollen Tools. Die Kenntnis dieser Möglichkeiten erweitert das Repertoire der Lösungswege deutlich.