Seminare für Ernährungsfachkräfte

 

"Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher".

Lothar Schmidt

 

Termine

Schlank durch einen Schnitt?

Seminar/Workshop

Prä- und postoperative Ernährungstherapie bei der bariatrischen Chirurgie

Adipositaschirurgische Eingriffe nehmen in Deutschland stetig zu. Für viele massiv adipöse Patienten sind sie der letzte Ausweg nach dem Scheitern konservativer Therapieansätze. Durch Restriktion der Nahrungszufuhr und/oder Malabsorption von Nährstoffen soll eine Gewichtsabnahme erreicht werden.

EIN PHANTASTISCHES TRIO: EISEN – B12 - FOLAT

Seminar/Workshop

Dieses TRIO beherrscht oft Beratung und Therapiegeschehen: Ob in der Kinderernährung, bei Veganern, menstruierenden Frauen, entzündlichen Erkrankungen oder Medikamenten
Nebenwirkungen – immer wieder muss die Versorgung mit diesen Nährstoffen hinterfragt, gesichert und meist ausgeglichen oder gar aufgesättigt werden. Doch der Therapiekorridor ist eng: nicht zu viel und nicht zu wenig. Aber wie wird es für den Klienten oder Patienten passgenau?

Biochemische Zusammenhänge für Therapeuten und Patienten auf den Punkt gebracht

Seminar/Workshop

Wenn Sie Ihr Wissen zu biochemischen Zusammenhängen auffrischen und aktiv in der Beratung nutzen möchten, dann ist dies Ihr Seminar. Neben der Auffrischung der wichtigsten Abbauprozesse der Makonährstoffe sollen die biochemischen Grundlagen für den Beratungsalltag nutzbar gemacht werden. Wer das vorhergehende Seminar in 2018 besucht hat, bekommt hier die gewünschte Praxisanwendung. Wer neu hinzukommt, benötigt biochemisches Grundverständnis, um dann mit einer für den Klienten verständlichen und gut informierenden Beratungsaussage in den Alltag zurück zu kehren.

Hyperurikämie: Erhöhte Harnsäure und Purine… Ist das Alles?

Seminar/Workshop

Internistisch meist immer eher nebenbefundlich mitgeführt… bis aus der Hyperurikämie ein Gichtanfall wurde… Und dann - Gichtattacken durch Purinsenkung vermeiden? Purine berechnen – und die Ernährung danach ausrichten?

Nein, das Wissen ist überholt und die Führung von Hyperurikämiepatienten muss den aktuellen Erfordernissen angepasst werden!

Die Leber leidet leise: Ernährungstherapeutische Bedeutung der nicht-alkoholischen Fettleber

Seminar/Workshop

Die Leber gehört zu den zentralsten und größten Organen des Körpers. Ihre Funktionen sind vielfältig und ihre Regenerationsfähigkeit einzigartig. Entsprechend umfangreich sind die Folgen für den Körper, wenn die Leber krank wird. Besonders die nicht-alkoholische Fettleber verbreitet sich in großen Schritten parallel zur Zunahme der Diabeteserkrankungen. Dabei werden sie zwar teilweise als Nebendiagnose erkannt, die notwendigen Therapiemaßnahmen werden aber nicht rechtzeitig eingeleitet.

Wenn das Essen zum Feind wird – Einblicke in das Thema Essstörungen

Seminar/Workshop

Essstörungen wie Magersucht und Bulimie sind psychische Erkrankungen, die häufig bereits im Jugendalter beginnen und dadurch gekennzeichnet sind, dass die Gedanken nur noch um Essen, Gewicht und Figur kreisen. Betroffene haben oftmals panische Angst vor Nahrung, sehen sich selbst als „fett“ an und versuchen durch unterschiedlichste Strategien, weiter abzunehmen oder eine Gewichtszunahme zu verhindern. Mit zunehmender Chronifizierung sind bleibende körperliche Schäden keine Seltenheit. Daher ist es wichtig, möglichst frühzeitig therapeutische Unterstützung zu ermöglichen.

Dauerbrenner Fruktose: Ein Problem für Darm und Leber und doch noch viel zu wenig beachtet?

Seminar/Workshop

Der Einsatz von Fruktose als Süßungsmittel in verarbeiteten Lebensmitteln hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen - mit Folgen für Darm und Leber. Was aber genau sind die Folgen? Unterscheidet der Körper bei der biochemischen Verarbeitung von Fruktose und Glukose? Sind „neue“ Zuckerarten eine Alternative? Kann die Ernährungstherapie erfolgreich sein, wenn nur die Kalorienzufuhr dem Bedarf angepasst wird? Welche Rolle spielen Malabsorption und Fettlebererkrankung? Worauf sollte die Ernährungstherapie fokussieren?

Wenn das Essen zum Feind wird – Ernährungstherapie bei Essstörungen

Seminar/Workshop

Wer in seinem beruflichen Alltag mit Frauen und Männern in Kontakt kommt, die Symptome einer Essstörung zeigen, weiß, wie herausfordernd es sein kann, die Betroffenen dabei zu unterstützen, ihr Essverhalten zu normalisieren. Essentscheidungen sind von Angst besetzt, das Vertrauen in die eigenen Körpersignale scheint oft nicht mehr gegeben, dysfunktional motivierte Essentscheidungen münden in sich selbst aufrechterhaltenden Teufelskreisen.

Lactoseintoleranz – wirklich ein Kinderspiel?

Seminar/Workshop

CC-Status – von wegen lactosefrei! - Diagnostisches und therapeutisches Update

Die therapeutische Führung von Lactoseintoleranten ist doch ein Kinderspiel? Wirklich??? Wie werden Lactoseintolerante „korrekt“ geführt? Und vor allem: wieso gibt es heute so viel mehr Lactoseintolerante als früher? Welche therapeutischen Optionen sind aktuell, welche eher überholt aufgrund der Daten zum Mikrobiom? Warum nehmen Beschwerden unter lactosefreier Ernährung zu? Welche lactosereduzierten Produkte sind effektiv, welche fakultativ sinnig und welche eher obsolet? Wann und wie sollen Lactasesupplemente eingesetzt werden? Warum ist höher dosiert NICHT besser? Was ist ein CC-Status?

Fütter- und Essstörungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter

Seminar/Workshop

Fütter- und Essprobleme kommen in den ersten Lebensjahren häufig vor und sollten wegen des oft chronischen Verlaufs und der schwerwiegenden Auswirkungen auf die körperliche und psychosoziale Entwicklung des Kindes und auf die Eltern-Kind-Beziehung früh erkannt und behandelt werden. Das Seminar richtet sich an Fachleute, die Eltern und kleinen Kindern mit Fütter- und Essstörungen professionelle Hilfe anbieten wollen.

DAS GROßE KIELER GASTROSPECIAL: Leitlinien und Gastro-Rückblick 2019

Seminar/Workshop

Was gibt es Neues? Was ist anders? Was bleibt? (2-tägig)

Leitlinien dienen der Fokussierung auf sinnvolle medizinische, diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Bei genauer Bearbeitung ermöglichen einige Leitlinien durchaus auch Ableitungen für gute ernährungstherapeutische Interventionen. Die Zusammenführung der pathophysiologischen Gegebenheiten mit den individuellen Ernährungsmustern der Patienten eröffnet oftmals eine Fülle von effektiven und sinnvollen Tools. Die Kenntnis dieser Möglichkeiten erweitert das Repertoire der Lösungswege deutlich.